Alba: Positiver Beitrag zur Kunststoff-Kreislaufwirtschaft

23.10.2018

Zum elften Mal untersuchte Fraunhofer UMSICHT die Recyclingaktivitäten des Umweltdienstleisters (Foto: Alba)Zum elften Mal untersuchte Fraunhofer UMSICHT die Recyclingaktivitäten des Umweltdienstleisters (Foto: Alba)

Kreislaufführung ist das Gebot der Stunde, so die Botschaft der Alba Group (Berlin) bei der Vorlage der Studie „resources SAVED by Recycling", die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT, Oberhausen) bereits zum elften Mal für den Umweltdienstleister durchgeführt hat.

Im Vergleich zur erdölbasierten Primärproduktion spare das Recycling von Kunststoffabfällen durch Alba – über die Tochtergesellschaft Interseroh (Köln) – im großen Maßstab Ressourcen und Treibhausgasemissionen ein. Konkret heißt es, dass die Primärproduktion von 1 t Polypropylen rund 5,2 t Rohstoffe verbraucht und dabei 1,7 t Treibhausgase freisetze. Bei der Herstellung von 1 t PP aus Sekundärrohstoffen dagegen würden durchschnittlich nur 224 kg Ressourcen verbraucht und 966 kg Treibhausgase freigesetzt.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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