KIV-Verpackungen: Wiederaufbau nach Hallenbrand

07.12.2017

Ein Jahr nach dem Brand am brandenburgischen Standort Fürstenwalde plant die KIV Verpackungen GmbH nicht nur den Wiederaufbau der zerstörten Halle, sondern auch weitere Investitionen. Das Unternehmen, das Kunststoffverpackungen und Einweggeschirr für Industrie, Handel und Gastronomie fertigt, steht vor dem Kauf eines Nachbargrundstücks, auf dem eine Verladestation für Lkw entstehen soll. Des Weiteren soll eine 3.100 m² große Lagerhalle errichtet werden, bevor die abgebrannte Halle in größeren Dimensionen wiederaufgebaut wird, erklärte Geschäftsführer Götz Illner.

Die Höhe der Investitionen belaufe sich auf insgesamt 4 bis 5 Mio EUR. Mit dem Ausbau soll die Zahl der Mitarbeiter von derzeit 115 Beschäftigten in den nächsten zwei Jahren um 10 Prozent steigen.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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