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Mikroplastik: Gefahrenpotenzial durch Kunststoffe in Kosmetik

16.10.2018

Microbeads aus Kunststoff in Kosmetikartikeln sowie polymere Mikropartikel in Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln (WPR-Produkte) sind Mitverursacher von Kunststoffmüll in den Weltmeeren. Was Mikroplastik in Kosmetik genau ist, welche Funktionen die eingesetzten Polymere haben und welche Umweltrisiken bestehen, hat das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT, Oberhausen) in einer aktuellen Studie im Auftrag der Umweltorganisation NABU (Berlin) untersucht. 

Insgesamt werden in Deutschland jährlich rund 50.000 t Kunststoff-Mikropartikel in Kosmetik- und WPR-Produkten eingesetzt. „In Anbetracht der hohen Eintragsmengen und der nicht abzuschätzenden Risiken für die Umwelt müssen sämtliche schwer abbaubaren, wasserlöslichen Polymere über die europäische Chemikaliengesetzgebung REACH reguliert werden. Unser Wissen über die Wirkungen, die Polymere in der Umwelt haben, reicht nicht aus", so Jürgen Bertling von UMSICHT.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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