Verpackungsgesetz: Bundeskabinett beschließt Novelle

25.01.2021

Weniger Service-Verpackungsabfall in der Umwelt ist das Ziel  (Foto: PlasticsEurope / VCI)Weniger Service-Verpackungsabfall in der Umwelt ist das Ziel (Foto: PlasticsEurope / VCI)

Wer sich Essen zum Mitnehmen kauft, hat künftig die Wahl: Restaurants, Bistros und Cafés müssen in Zukunft immer auch Mehrwegbehälter für den To-Go-Kaffee und für Take-Away-Essen anbieten. Das hat das Bundeskabinett am 20. Januar 2021 auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Svenja Schulze mit einer Änderung des Verpackungsgesetzes (VerpackG) beschlossen.

Weitere wichtige Änderungen gemäß des im November 2020 veröffentlichten Entwurfs: Die Pfandpflicht wird ab kommendem Jahr auf sämtliche Getränkeflaschen aus Einwegkunststoff sowie Getränkedosen erweitert. Außerdem müssen PET-Getränkeflaschen ab 2025 aus mindestens 25 Prozent Recyclingkunststoff bestehen. Nach dem Beschluss des Bundeskabinetts muss die Novelle des Verpackungsgesetzes vom Bundestag verabschiedet werden und den Bundesrat passieren.

    © KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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