Invista: Ausbau der PA 6.6-Produktion in Shanghai nimmt Hürde

28.02.2019

Invista-CEO Jeff Gentry und Vizebürgermeister von Shanghai Wu Qing trafen eine Kooperationsvereinbarung (Foto: Invista)Invista-CEO Jeff Gentry und Vizebürgermeister von Shanghai Wu Qing trafen eine Kooperationsvereinbarung (Foto: Invista)

Es geht voran mit den Planungen für den Ausbau der PA 6.6-Strecke von Invista (Wichita, Kansas / USA) in Shanghai / China: Jetzt unterzeichneten Invista-CEO Jeff Gentry und Vizebürgermeister von Shanghai Wu Qing eine Kooperationsvereinbarung über den Bau einer ADN-Anlage.

Dafür investiert der US-amerikanische Konzern gut 1 Mrd USD (rund 880 Mio EUR). Der Baubeginn soll im Jahr 2020 sein und die Produktion dann 2022 starten. Die ursprünglich veranschlagte Kapazität der Anlage wurde um ein Drittel erhöht. Offenbar reagiert Invista mit der Planänderung auf die anhaltende Knappheit von PA 6.6 und rechnet hier auch mittelfristig mit einer Unterversorgung.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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