Sibur: Petrochemiekonzern errichtet neue PE- und PP-Produktion

31.08.2020

Nicht Spatenstich, sondern ,,TestpfahlsetzungNicht Spatenstich, sondern ,,Testpfahlsetzung" lautete das Motto vergangene Woche in der russischen Amur-Region (Foto: Sibur)

Im russischen Svobodny unweit der chinesischen Grenze hat der Petrochemiekonzern Sibur (Moskau / Russland) mit dem Bau von Anlagen zur Polyethylen- und Polypropylen-Erzeugung begonnen. Die Anlage werde über den weltweit größten Cracker verfügen.

Die Inbetriebnahme von Amur GCC erfolgt zeitgleich mit dem schrittweisen Hochfahren von Gazproms benachbarter Gasverarbeitungsanlage auf ihre volle Kapazität, sodass diese den Cracker dann mit Ethan und Flüssiggas versorgen kann. „Der Komplex wird unsere Produktionskapazitäten für Basispolymere fast verdoppeln, selbst unter Berücksichtigung von ZapSibNeftekhim, das derzeit auf das volle Produktionsniveau hochfährt“, sagt Dmitry Konov, Vorstandsvorsitzender der Sibur Holding.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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