Wenig Sonne sorgt für hohe Notierungen: Der Strompreis im Juli ist gestiegen (Foto: Pexels, Pixabay)
Im Juli lagen die Notierungen für Strom deutlich höher als im Vormonat. Für die Industrie war das eine unerfreuliche Überraschung – und ein in der Höhe nur schwer zu verkraftender Aufschlag. Vor allem das erste Drittel des Monats vermasselte das Monatsergebnis.
Haupteinflussfaktor für diese Entwicklung war primär die Wetterlage. Aber auch die geo- und wirtschaftspolitischen Turbulenzen schürten die Unsicherheit am Markt und trieben so die Preise in die Höhe. Wenigstens die Kontrakte für den direkten Frontmonat August und die kommenden drei Monate zeigten sich ungerührt. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.