WK-Plastics: Automobilzulieferer beantragt Insolvenz

07.02.2020

Die Fertigung von Spritzgießteilen für die Automobilindustrie läuft bislang in Beilngries uneingeschränkt weiter (Foto: WK-Plastics)Die Fertigung von Spritzgießteilen für die Automobilindustrie läuft bislang in Beilngries uneingeschränkt weiter (Foto: WK-Plastics)

Die Wellhäuser Kunststofftechnik Köppl GmbH & Co KG (WK-Plastics, Beilngries) hat am 28. Januar 2020 die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Amtsgericht Ingolstadt bestellte noch am gleichen Tag RA Dr. Matthias Hofmann von der Kanzlei Pohlmann Hofmann (München) zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

WK-Plastics generiert einen Jahresumsatz von rund 20 Mio EUR und fertigt Spritzgießteile für die Automobilindustrie. Wesentlicher Kunde ist der VW-Konzern und hier insbesondere Audi. Die Gehälter der 130 Mitarbeiter von WK-Plastics sind durch das Insolvenzgeld bis März gesichert. Der Betrieb des Unternehmens, das bereits im vergangenen Sommer Restrukturierungen einleitete, läuft uneingeschränkt weiter.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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