Foba: Weltweit kleinster und leichtester Markierkopf zur Laserbeschriftung

08.01.2020

Klein und vielseitig: Der Vektor-Scan-Markierkopf Titus des Faserlaser-Markiersystems Foba Y.0200-xs/Y.0300-xs. (Foto: Foba)

Klein und vielseitig: Der Vektor-Scan-Markierkopf Titus des Faserlaser-Markiersystems Foba Y.0200-xs/Y.0300-xs. (Foto: Foba)

Etwas mehr als 20 cm lang und rund 630 g leicht ist der neue Vektor-Scan-Lasermarkierkopf des neuen 20- bzw. 30-Watt Faserlasermarkiersystems Foba Y.0200-xs/Y.0300-xs des Geschäftsbereiches Foba Laser Marking + Engraving der Alltec GmbH in Selmsdorf. Unter dem Namen Titus bietet der Markierlaser neue Möglichkeiten in Bezug auf flexible Linienintegration, Bedienbarkeit und Schnelligkeit.

Aufgrund seines kleinen Formats und seiner Röhrenform, der einfachen Montage mittels Klemmhalterung sowie einer optional bis zu zehn Meter langen Versorgungsleitung kann der Markierkopf Titus in verschiedene Produktionslinien integriert werden. Seine Flexibilität beruht auch auf einem wahlweise geraden oder um 90° geneigten Austrittswinkel des Laserstrahls und auf der Möglichkeit, die Markierfeldgröße an die Applikationserfordernisse anzupassen.

Bei der Installation ist laut Foba eine Einsparung von bis zu 90 % der üblicherweise benötigten Zeit möglich. Auch Justierung und Fokusbestimmung sowie Auftragseinrichtung werden durch den integrierten Fokusfinder und Pilotlaser beschleunigt.






Das neue Laserbeschriftungssystem wurde in Zusammenarbeit mit und nach den Bedarfen der Integratoren und der Automobilindustrie entwickelt. „Mit Titus sind wir dem Markt voraus, denn einen so kompakten, schnell zu verbauenden und einfach, auch remote, bedienbaren Markierlaser gab es noch nie“, sagt Produktmanager Philipp Febel.

Die Vorteile des neuen Faserlasers ergeben sich nicht nur aus seiner Bauweise, sondern auch durch die Gerätesoftware. Alle drei verfügbaren User Interfaces von Foba sind für die Bedienung des Systems verwendbar: Neben den Benutzeroberflächen Foba Markus und Foba Draw eignet sich insbesondere auch die neue Remote-Software Foba Go, die von jedem PC, Touch Display, Tablet oder anderem Mobilgerät bedienbar ist. Kompatibel sind außerdem alle gängigen industriellen Kommunikationsprotokolle.

Die Instandhaltung des Systems wird vereinfacht durch die Möglichkeit des minutenschnellen Aus- oder Umbaus sowie durch eine staubgeschützte Linse. Bei rauen Produktionsbedingungen gewährleistet auch der IP65- bzw. IP69-Standard des Markierkopfes Schutz gegen Staub und Feuchtigkeit. Der geringe Wartungsbedarf ergibt sich darüber hinaus aus der sehr geringen Anzahl an Verschleißteilen.

www.titus-laser.com
www.fobalaser.com/de

© Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG, Bad Homburg

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