Lindner: Leistungsstarke Anlagen fürs Recycling

23.09.2021

Mit dem Wandel von der linearen zur Kreislaufwirtschaft spielt vor allem die Qualität des recycelten Materials eine immer größere Rolle. Deshalb informiert Lindner aus Spittal (Österreich) auf der Fakuma 2021 über ein neues Hot-Wash-System inklusive Stufentrockner für das Recycling von PET und über die Schneidmühlen-Serie Micromat, die für Qualität, Zuverlässigkeit, Robustheit und Erfahrung steht.

Über die hydraulische Wartungsklappe ist der Zugang zum Rotor des Micromat unkompliziert möglich. (Foto: Lindner)

Über die hydraulische Wartungsklappe ist der Zugang zum Rotor des Micromat unkompliziert möglich. (Foto: Lindner)

Mit dem PET-Hot-Wash-System hat das Tochterunternehmen Lindner Washtech eine Anlagenlösung entwickelt, die PET-Flaschen durch Heißwäsche auch von letzten Kontaminationen wie Kleber, Etiketten und Drucken befreien soll. Wahlweise kann das eigentliche Waschaggregat, der Tower, mit oder ohne Lauge betrieben werden und mit einem separaten Wasserkreislauf arbeiten. Schonende Reinigung und definierte Verweilzeiten garantieren eine hohe Qualität des Output-Materials, welches die Basis für die Herstellung von Foodgrade-r-PET darstelle, so das Unternehmen. Zum Hot-Wash-System gehört neben dem Wash-Tower der neue Stufentrockner aus Edelstahl. Mit diesem gelingt durch eine langsame Steigerung der Rotationsgeschwindigkeit eine besonders schonende Trocknung des Materials in fünf Stufen. Dadurch kommt es zu weniger Reibung und zu einem geringeren Feinanteil. Der kompakte Stufentrockner liefert bei einer Antriebsleistung von 30 kW Durchsätze von 1.000 bis 3.000 kg/h. „Die erste PET-Anlage mit den neuen Komponenten wurde bereits im deutschsprachigen Raum verkauft, die Inbetriebnahme erfolgt im Herbst dieses Jahres“, freut sich Harald Hoffmann, Managing Director bei Lindner Washtech. Die schlüsselfertige Anlage liefert Lindner Washtech inklusive NIR-Sortierung, Delabeler und Wasseraufbereitung. „Mit unseren neuen Waschkomponenten wollen wir auch im PET-Bereich neue Standards setzen und einen wichtigen Beitrag zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft leisten“, betont Hoffmann.

Den neuen Hot-Wash-Tower entwickelte Lindner speziell für die Reinigung von PET-Reststoffen. (Foto: Lindner)

Den neuen Hot-Wash-Tower entwickelte Lindner speziell für die Reinigung von PET-Reststoffen. (Foto: Lindner)

Mit dem PET-Hot-Wash-System hat das Tochterunternehmen Lindner Washtech eine Anlagenlösung entwickelt, die PET-Flaschen durch Heißwäsche auch von letzten Kontaminationen wie Kleber, Etiketten und Drucken befreien soll. Wahlweise kann das eigentliche Waschaggregat, der Tower, mit oder ohne Lauge betrieben werden und mit einem separaten Wasserkreislauf arbeiten. Schonende Reinigung und definierte Verweilzeiten garantieren eine hohe Qualität des Output-Materials, welches die Basis für die Herstellung von Foodgrade-r-PET darstelle, so das Unternehmen. Zum Hot-Wash-System gehört neben dem Wash-Tower der neue Stufentrockner aus Edelstahl. Mit diesem gelingt durch eine langsame Steigerung der Rotationsgeschwindigkeit eine besonders schonende Trocknung des Materials in fünf Stufen. Dadurch kommt es zu weniger Reibung und zu einem geringeren Feinanteil. Der kompakte Stufentrockner liefert bei einer Antriebsleistung von 30 kW Durchsätze von 1.000 bis 3.000 kg/h. „Die erste PET-Anlage mit den neuen Komponenten wurde bereits im deutschsprachigen Raum verkauft, die Inbetriebnahme erfolgt im Herbst dieses Jahres“, freut sich Harald Hoffmann, Managing Director bei Lindner Washtech. Die schlüsselfertige Anlage liefert Lindner Washtech inklusive NIR-Sortierung, Delabeler und Wasseraufbereitung. „Mit unseren neuen Waschkomponenten wollen wir auch im PET-Bereich neue Standards setzen und einen wichtigen Beitrag zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft leisten“, betont Hoffmann.

Das Tochterunternehmen Lindner Recyclingtech informiert in Friedrichshafen über die Micromat-Serie. Schneidmühlen aus dieser Serie sorgen für das effiziente Zerkleinern des zu recycelnden Materials. Dabei ist der Mono-Fix-Rotor ein wesentliches Markenzeichen und Garant für universale Einsetzbarkeit. Je nach Aufgabegut können an ein und demselben Rotor unterschiedliche Spitz- oder Flachmesser und spezielle Gegenmesser angebracht werden. Dadurch ermöglicht die Mono-Fix-Technologie neben dem verschleißbedingten Ersetzen des Schnittsystems, unterschiedliche oder gemischte Rotorkonfigurationen. So kann bei unterschiedlichen und oft auch als schwierig eingestuften Materialien eine hohe und gleichmäßige Durchsatzleistung erzielt werden.

www.lindner.com

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