M.Tec: Digitaler Zwilling in der Verzugsoptimierung

17.09.2019

Verzugsoptimierung am digitalen Zwilling am Beispiel einer Frontschürze. (Abb.: M.Tec)

Verzugsoptimierung am digitalen Zwilling am Beispiel einer Frontschürze. (Abb.: M.Tec)

Erstmalig ergänzt die M.Tec GmbH, Herzogenrath, auf der K 2019 den Stand und damit auch das Portfolio der Hamburger Feddersen-Gruppe und stellt die neuen Engineering-Dienstleistungen – beispielsweise den digitalen Zwilling in der Verzugsoptimierung – innerhalb der Gruppe vor.

Als Ingenieurdienstleister steht M.Tec für die ganzheitliche Entwicklung kunststofftechnischer Produkte und Bauteile, von der Idee bis zur Serienreife. Das Besondere hierbei ist die interdisziplinäre Herangehensweise, bei welcher die systematische und methodische Produktentwicklung durch die hauseigene Simulations- und Berechnungsabteilung abgesichert wird. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Entwicklung kunststofftechnischer Produkte und Bauteile arbeitet M.Tec mit internationalen Unternehmen aus den Märkten Automotive, Medizintechnik, Hausgeräte, Gebäudeautomation und Elektronikgeräte zusammen. Durch die Aufnahme der Ingenieurgesellschaft baut die Feddersen-Gruppe ihr Gesamtportfolio aus und bietet ganzheitliche und wirtschaftliche Engineering-Lösungen auf Basis wissensbasierter Dienstleistungen an.

Auf der K 2019 können Besucher am Gemeinschaftsstand der Feddersen-Gruppe mehr über den Prozess der Produktentwicklung von M.Tec und zukunftsorientierte Ansätze aus eigenem Haus erfahren. So stellt M.Tec den digitalen Zwilling in der Verzugsoptimierung vor, der sämtliche Einflussgrößen aus Bauteilgeometrie und Spritzgießprozess in einem mathematisch-virtuellen Abbild der physikalischen Zusammenhänge abbildet. Diese Methode macht ganzheitliche Optimierungen möglich und eröffnet neue Wege, Zeitaufwände und Kosten zu reduzieren bzw. den Anteil von Schlechtteilen zu minimieren.

Zudem stellt M.Tec auf der K-Messe Schritt für Schritt anhand anschaulicher Projektbeispiele vor, wie der teils komplexe Entwicklungsprozess abläuft und welche Fragen die Ingenieure sich stellen müssen, damit ein neues Produkt oder Bauteil vom ursprünglichen Design bis zur Serie erfolgreich entwickelt werden kann. Innovation und Erfahrung in der Produktentwicklung gehen dabei Hand in Hand: So setzen die Ingenieure von M.Tec ihre Expertise u. a. ein, um neuartige Ansätze in der E-Mobilität wie die Entwicklung von Batteriegehäusen, Steckverbindern und Hochvoltspeichergehäusen voranzutreiben.

www.mtec-engineering.de

© Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG, Bad Homburg

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