Romira: Metallisch und transluzent

25.11.2020

Aufgrund der ökologischen Vorteile, unter anderem gegenüber dem galvanischen Verfahren, hat das PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition) in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Romira, Pinneberg, hat jetzt eine Produktrange entwickelt, die den PVD-Prozess weiter verbessert, neue Gestaltungsmöglichkeiten gewährt und Prozess-Schritte reduziert. Dank der neuen Romiloy-Typen auf PC- und Polyesterbasis kann die PVD-Schicht so dünn aufgetragen werden, dass das Licht durchscheint, wenn das Objekt von hinten beleuchtet wird.

Die metallisch wirkenden Oberflächen werden mit Hintergrundbeleuchtung transluzent – dadurch ergeben sich neue Design- und damit Individualisierungsmöglichkeiten. So können beispielsweise Logos, Schriftzüge oder Piktogramme ausdrucksstark in Szene gesetzt werden, und zwar schon durch einen spiegelverkehrt angebrachten Aufkleber.

Neben dem Designmehrwert bieten die neuen Produkte auch eine Verringerung des PVD-Prozesses von vier auf zwei Schritte, da auf Primer und Basislack verzichtet werden kann.

www.romira.de

© Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG, Bad Homburg

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