Sonotronic: Flexibles Maschinenkonzept

07.10.2021

Auf der Fakuma zeigt Sonotronic, Karlsbad, Maschinenkonzepte für die Errichtung von vollautomatisierten Fertigungsstraßen mit Robotertechnik. Als Produktneuheit ergänzt der neue iSonic 20/6000 das Generatoren-Sortiment. Mit einer Ausgangsleistung von 6.000 Watt ist er speziell auf Hochleistungs-Anwendungen wie das Ultraschall-Schweißen von Nichteisenmetallen oder thermoplastischen Kunststoffen ausgelegt.

Zu den Charakteristiken der Produkte des Unternehmens gehören die modularen Konzepte. Das Prinzip ist ein Baukastensystem, das auf Modulen aufbaut und den Einsatz verschiedener Prozessschritte ermöglicht. Das kann die Bestückung sein oder die eigentliche Bearbeitung der Bauteile wie das Ultraschall-Schweißen und Ultraschall-Nieten. Sonotronic richtet sich damit an Kunden, deren Fertigungsprozess die Integration von vor- und nachgelagerten Arbeitsschritten fordert wie etwa das Schrauben, Clipsen oder Kleben und vereint alle Prozesse in einer Maschine.

Automatisierte Produktionslinien für Türverkleidungen mit modularem Aufbau und automatischem Transport der Bauteile. (Foto: Sonotronic)

Automatisierte Produktionslinien für Türverkleidungen mit modularem Aufbau und automatischem Transport der Bauteile. (Foto: Sonotronic)

Die Fertigungsstraßen bauen auf Modulen mit je einer Grundplatte auf. Diese bietet Platz für bis zu vier Roboter auf jeder Seite. Gepaart mit Optionen wie die Wechsel- und Nachrüstmöglichkeit oder den automatischen Transport von Bauteilen und Werkzeugen ist das Konzept auf alle Kundenanforderungen anpassungsfähig und wandelbar. Erhältlich sind zum Beispiel Schnellwechsel-Vorrichtungen mit Sensoren für Bauteilvarianten, xyz-kartesisches Roboterschweißen oder ein kompletter Werkzeugwechsel der Kassetten. Das Entnahmehandling-Modul lässt sich mit oder ohne Liftfunktion sowie mit Robotern zur schnellen Weiterverarbeitung bestücken.

Der Sondermaschinenbauer setzt bei einfachen Nietungen und Schweißungen mit Ultraschall auf Stepper-Vorschubeinheiten – die energiesparende Lösung für Kunststoffverbindungen. Es ist eine für die industrielle Anwendungen wirtschaftlichere Alternative zu den bislang vorherrschenden pneumatischen Vorschubeinheiten. Durch die hohe Effizienz der Stepper-Motoren verbessert sich die CO2-Bilanz. Doch auch in Hinblick auf die regelmäßige Positionsüberwachung und die damit einhergehende Erhöhung der Prozessstabilität sind die Stepper-Vorschubeinheiten ein guter Grund, sich den Messestand anzusehen.

Auf dem Messestand haben die Besucher zudem die Möglichkeit, mit der Ultraschall-Standardmaschine Ecoflex iSonic und der Tischmaschine NC iSonic vor Ort Kunststoff-Bauteile mit Ultraschall zu verschweißen.

www.sonotronic.de

© Kunststoff-Profi Verlag GmbH & Co. KG, Bad Homburg

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