15.01.2018
Sigma Engineering

Besondere Virtual-Molding-Projekte ausgezeichnet

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Lesedauer: 3 Minuten.

Seit Jahren sieht die Sigma Engineering GmbH, Aachen, bei ihren Kunden immer wieder Projekte, für deren Realisierung das Potenzial moderner Simulationsansätze umfassend genutzt wird. Um die Kunden, die ihre Projekte […]

Die Gewinner des Sigma Award 2017 mit der Sigma Geschäftsleitung (v. l.): Thomas Klein, Geschäftsführer Sigma, Marco Kwiatkowski (Günther Heisskanaltechnik), Marco Ruivo (Speedturtle) und Timo Gebauer, CTO Sigma. (Foto: Sigma Engineering)

Die Gewinner des Sigma Award 2017 mit der Sigma Geschäftsleitung (v. l.): Thomas Klein, Geschäftsführer Sigma, Marco Kwiatkowski (Günther Heisskanaltechnik), Marco Ruivo (Speedturtle) und Timo Gebauer, CTO Sigma. (Foto: Sigma Engineering)

Seit Jahren sieht die Sigma Engineering GmbH, Aachen, bei ihren Kunden immer wieder Projekte, für deren Realisierung das Potenzial moderner Simulationsansätze umfassend genutzt wird. Um die Kunden, die ihre Projekte durch den konsequenten Einsatz von Sigmasoft Virtual Molding optimieren, zu würdigen, vergab das Unternehmen 2017 erstmals den Sigma Award. Ausgezeichnet werden Kunden, die durch die umfassende Nutzung der Funktionalitäten in Sigmasoft bei der Realisierung ihres Projektes den SOP verkürzen oder deutliche Einsparungen von Kosten und Ressourcen erzielen. Die Verleihung war Teil des Programms beim Sigmasoft International User Meeting.

Der erste verliehene Sigma Award geht an das Unternehmen Günther Heisskanaltechnik GmbH aus Frankenberg. Marco Kwiatkowski, Abteilungsleiter Produktion und Entwicklung Dickschicht, führte aus, wie bei Günther Heißkanalsysteme mit Hilfe von Sigmasoft ausgelegt werden. „Die thermisch und rheologisch berechneten Heißkanäle können bei unseren Kunden direkt im Werkzeug verbaut werden und ermöglichen eine kontinuierliche und schonende Verarbeitung der Schmelze durch den gleichmäßigen Temperaturverlauf von der Anschlussdüse über den Verteiler und weiter über die Heißkanaldüse bis hin zur Kavität. Durch die thermischen Berechnungen unserer Verteilersysteme können wir ungleichmäßiges Füllen von Kavitäten aufgrund von Hotspots oder zu kalten Bereichen ausschließen“, erklärt Kwiatkowski.

Aufgrund der zahlreichen, auszeichnungswürdigen Projekte, entschied sich Sigma schon bei der ersten Verleihung noch einen weiteren Award zu vergeben. Der Werkzeugbauer Speedturtle aus Batalha, Portugal, arbeitet erst seit Mitte 2016 mit Sigmasoft. In dieser Zeit konnte das Team um Geschäftsführer Marco Ruivo jedoch schon eine Vielzahl an Werkzeugen mittels Simulation optimieren. „Wir nehmen uns beim Einsatz von Sigmasoft zwar mehr Zeit für die erste Planungsphase der Werkzeuge, am Ende können wir unseren Kunden diese jedoch deutlich schneller zur Verfügung stellen als zuvor, da wir Änderungsschleifen an den Werkzeugen einsparen können. Die Auszeichnung mit dem Sigma Award zeigt uns, dass wir mit unserem Vorgehen auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Ruivo.

„Unsere Kunden simulieren auf dem höchsten Niveau“, erklärt Thomas Klein, Geschäftsführer von Sigma, „Mit dem Sigma Award möchten wir würdigen, dass sie mit Hilfe unserer Software komplexe und herausfordernde Aufgabenstellungen lösen.“

www.sigmasoft.de

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