Der Schweizer Standort Grenchen soll künftig ausschließlich für die Medizintechnik produzieren (Foto: Adval Tech)
Die Geschäftsentwicklung bei Adval Tech (Niederwangen / Schweiz) bleibt angespannt: Nach dem bereits schwachen Vorjahreszeitraum ist der Hersteller von Metall- und Kunststoffkomponenten für die Automobil- und Medizintechnik-Industrie im ersten Halbjahr 2026 nun auch beim Ebitda in die roten Zahlen gerutscht.
Gleichzeitig sank der Umsatz um 5,8 Prozent auf 73,2 Mio CHF. Unter dem Strich stand ein Nettoverlust von 4,6 Mio CHF, also etwa in gleicher Höhe wie im Vorjahreszeitraum. Auch für das Gesamtjahr rechnet Adval Tech weiterhin mit einem negativen Ergebnis.