Anlagen des französischen Konzerns im chinesischen Changshu (Foto: Arkema)
Noch ein Fünftel mehr des Fluorpolymers Polyvinylidenfluorid (PVDF) will Arkema (Colombes / Frankreich) im chinesischen Changshu künftig produzieren. Die zusätzliche Menge soll von 2028 an verfügbar sein, gab der Konzern kürzlich bekannt, ohne jedoch absolute Zahlen zu nennen. Eine Investitionssumme führte der Konzern ebenfalls nicht an.
Grund für die Erweiterung ist der Nachfragezuwachs nach den Materialien der Marke „Kynar“, der insbesondere für die E-Mobilität offenbar noch deutlich stärker ausfällt als zuletzt angenommen. Es ist bereits der fünfte Ausbau seit der Inbetriebnahme der ersten Anlage im Jahr 2011.