AstroPlast: Spritzgießunternehmen vor Management-Buy-Out

19.12.2024

Agiert bald in Eigenregie: Das Spritzgießunternehmen aus Meschede (Foto: AstroPlast)Agiert bald in Eigenregie: Das Spritzgießunternehmen aus Meschede (Foto: AstroPlast)

Für einen nicht genannten Betrag verkauft die Beteiligungsgesellschaft Gesco (Wuppertal) sämtliche Anteile an AstroPlast Kunststofftechnik (Meschede) an Dennis Gattermann, den Geschäftsführer des Spritzgießunternehmens aus Meschede. Der Abschluss der Transaktion soll bis Jahresende erfolgen. „Wir haben hier eine Win-Win-Situation“, sagt Gesco-Chef Johannes Pfeffer. Seine Beteiligungsgesellschaft erhöhe mittelfristig die Profitabilität, und AstroPlast könne sich in Eigenregie weiterentwickeln. Als Beirat werde sich Pfeffer bei dem Kunststoffverarbeiter – seit 1995 Teil der Gesco-Gruppe – „auch weiterhin aktiv einbringen”. 

Die auf Lohnfertigung ausgerichtete AstroPlast verfügt über Spritzgießmaschinen mit Schließkräften von 500 bis 23.000 kN sowie einen eigenen Werkzeugbau. Beliefert werden Kunden aus verschiedenen Branchen, so aus der Elektro- und Haushaltsgeräteindustrie, dem Bau, der Medizintechnik und dem Logistik- und Entsorgungssektor. Im Eigenprogramm stellt das Unternehmen, das zuletzt mit 70 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 15 Mio EUR generierte, zudem Spezial-Spulen aus Kunststoff her, die bei Produzenten von Drähten, Kabeln, Bändern oder Lichtwellenleitern zum Einsatz kommen. 

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