BaS: Ausbau der Spritzgießproduktion

24.11.2020

Blick in die große Maschinenhalle des Werks 1 (Foto: BaS)Blick in die große Maschinenhalle des Werks 1 (Foto: BaS)

Die BaS Kunststoffverarbeitung (Eslarn) plant die Anschaffung einer weiteren Spritzgießmaschine. Wie lokale Medien berichten, steht eine neue Spritzgießmaschine mit einer Schließkraft von 13.000 kN auf dem Investitionsplan. Die Kosten werden auf 850.000 EUR beziffert. BaS wollte sich zum Kapazitätsausbau auf Nachfrage nicht äußern.

Das Unternehmen aus Eslarn verfügt aktuell über 46 Spritzgießmaschinen. In der Verarbeitung von Thermoplasten werden Komponenten für die Automobilindustrie, die E&E-Branche sowie die Bereiche Büro- und Haushaltswaren hergestellt. Der Löwenanteil der Duroplastverarbeitung dreht sich um die Fertigung von Komponenten für den Explosionsschutz.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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