BASF: Pyrolyseöl als Werkstoff der Zukunft

16.12.2020

Ein Labortechniker im BASF-Labor für Kunststoff-Additive in Kaisten / Schweiz (Foto: BASF)Ein Labortechniker im BASF-Labor für Kunststoff-Additive in Kaisten / Schweiz (Foto: BASF)

Bis zum Jahr 2030 will BASF (Ludwigshafen; www.basf.de) den Umsatz mit Lösungen für die Kreislaufwirtschaft auf 17 Mrd EUR verdoppeln. Dies erklärte der Vorstandsvorsitzende und Chief Technology Officer Dr. Martin Brudermüller im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz. Ziel sei es bei BASF, den Kunststoffkreislauf zu schließen und wirtschaftlich zu erschließen. Mit Fokus auf die Produktion und Vermarktung von Sekundärrohstoffen. Das durch Pyrolyse gewonnene Öl könne von der chemischen Industrie zu neuen Produkten verarbeitet werden.

Obwohl es gemischte und verunreinigte Kunststoffströme vereinige, seien Produkte aus Pyrolyseöl nicht von herkömmlichen Produkten zu unterscheiden: „Damit können erstmals auch Automobilteile, Medizinprodukte und sogar Lebensmittelverpackungen aus solchen Kunststoffabfällen hergestellt werden.“

    © KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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