Dr. Schneider: Autozulieferer sucht Partner für weiteres Wachstum

07.09.2022

Haben bei Dr. Schneider das Heft des Handelns bislang noch allein in der Hand: Sylvia Schmidt (links) und Annette Schneider (Foto: KI)Haben bei Dr. Schneider das Heft des Handelns bislang noch allein in der Hand: Sylvia Schmidt (links) und Annette Schneider (Foto: KI)

Das Spar- und Transformationsprogramm „Schneider2025“ dürfte wohl nicht nur einmalig in der Unternehmensgeschichte des Automobilzulieferers Dr. Schneider (Kronach) sein, sondern auch eher selten für ein ausgewiesenes Familienunternehmen. Zentrales Element: Die beiden Töchter des Firmengründers und derzeitigen Gesellschafterinnen des Unternehmens, Sylvia Schmidt und Annette Schneider, wollen einen strategischen Investor ins Boot holen, mit dem das als überlebensnotwendig erachtete Wachstum sichergestellt werden soll. Gleichzeitig sollen die Aktivitäten sowohl in Nordamerika als auch in Asien in größerem Umfang als bisher ausgebaut werden – und es soll Anpassungen beim Personal geben. Auch das ein bislang einmaliger Vorgang.

Wie genau die Hereinnahme eines Investors vollzogen werden soll, ist unklar. Es soll „zahlreiche ernsthafte Interessensbekundungen“ gegeben haben, heißt es. Dem Unternehmen selbst fehlt nach Ansicht von CEO Thomas Stadelmann „Größe und finanzielle Potenz“, um die Pläne allein zu stemmen. In welchem Umfang die zwei bisherigen Gesellschafterinnen Geschäftsanteile abgeben werden, sagte eine Sprecherin auf Nachfrage nicht.

KI Kunststoff Information

Ohne Abo weiterlesen

Lesen Sie den vollständigen Artikel kostenlos auf KIWeb.de. Einfach registrieren –
ohne Abonnement, ohne Kosten.

Vollständigen Artikel kostenlos auf KIWeb.de lesen


Oder testen Sie direkt das KI Abo für 7 Tage kostenlos

Das Abonnement von KI Kunststoff Information hält Sie täglich mit exklusiven Branchennachrichten, Marktanalysen und Polymerpreis-Reports auf dem neuesten Stand.

KI Kunststoff Information jetzt kostenlos testen

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen
https://register.visitcloud.com/survey/38qaiz6wvj3s3/start?actioncode=1050

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg