DSM: Glasfaserverstärktes Polypropylengranulat für den 3D-Druck

19.08.2020

Infrastrukturanwendungen wie Kanalzugangsschächte gehören zu den möglichen Anwendungen für das additiv zu verarbeitende PP (Foto: DSM)Infrastrukturanwendungen wie Kanalzugangsschächte gehören zu den möglichen Anwendungen für das additiv zu verarbeitende PP (Foto: DSM)

Als Granulat für den 3D-Druck – speziell die Fused Granular Fabrication (FGF) – hat DSM (Heerlen / Niederlande) das Material „Arnilene AM6001 GF (G)" auf den Markt gebracht. Das glasfaserverstärkte Polypropylen wurde nach Angaben aus Heerlen insbesondere für Kleinserien und die dezentrale Fertigung von Teilen konzipiert. Die Eigenschaften des Basismaterials PP sollen bei der Modifikation weitgehend erhalten geblieben sein.

Anwendungsmöglichkeiten sieht DSM in Struktur- und Leichtbauteilen für den Automobilbau, außerdem der Infrastruktur und dem Wassermanagement sowie dem Werkzeugbau.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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