Bodenbeläge: Sie bilden das Hauptgeschäft des Unternehmens aus Baar im Schweizer Kanton Zug (Foto: Forbo)
Es soll wieder besser werden. Forbo (Baar / Schweiz) hat sich zum Ziel gesetzt, den Umsatz in Lokalwährungen bis 2029 um durchschnittlich 3 bis 5 Prozent zu steigern und dabei eine Ebit-Marge von mehr als 10 Prozent zu erzielen. Um dies zu erreichen, will der Bodenbelagshersteller die Unternehmenssteuerung und Investitionsentscheidungen mehr auf Kunden und Märkte ausrichten, anstatt wie bislang einen eher produktorientierten Ansatz zu verfolgen.
Forbo blickt auf einige magere Jahre zurück. Im vergangenen Jahr 2025 sanken die Erlöse um 3,8 Prozent auf 1,09 Mrd CHF (1,18 Mrd EUR), und der Nettogewinn sackte um 28 Prozent ab auf 95 Mio CHF. Drei Jahre zuvor hatte der Umsatz noch bei 1,25 Mrd CHF und das Konzernergebnis bei 141 Mio CHF gelegen.