Vinylbeläge: eine wichtige Produktgruppe für das Schweizer Unternehmen (Foto: Forbo)
Die schwierigen makroökonomischen und geopolitischen Rahmenbedingungen des vergangenen Jahres haben beim Bodenbelaghersteller Forbo (Baar / Schweiz) Spuren hinterlassen: Wegen der geringen Auslastung und gestiegener Kosten sackte das Ebit um 27 Prozent ab auf 87,8 Mio CHF (knapp 97 Mio EUR) und das Nettoergebnis um 28 Prozent auf 95,1 Mio CHF. Derweil sank der Umsatz insbesondere aufgrund von negativen Währungseffekten um 3,8 Prozent auf 1,09 Mrd CHF. Dabei verzeichneten die Erlöse in Europa in Lokalwährungen ein leichtes Plus, während sie in Asien und Amerika etwas nachgaben.
Forbo rechnet auch für 2026 mit einem anspruchsvollen Marktumfeld. Eine breite konjunkturelle Erholung zeichne sich aktuell nicht ab, heißt es aus Baar.