Geberit: Corona- und Deviseneffekte drücken den Umsatz

20.07.2020

Produktion von Spülkästen am deutschen Standort Pfullendorf (Foto: Geberit)Produktion von Spülkästen am deutschen Standort Pfullendorf (Foto: Geberit)

Den Sanitärtechnik-Spezialisten Geberit (Jona / Schweiz) haben im ersten Halbjahr 2020 nicht nur die Auswirkungen der Corona-Pandemie getroffen. Auch nachteilige Währungseffekte machten dem Schweizer Unternehmen zu schaffen. Von Januar bis Juni sank der Umsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 9,8 Prozent auf 1,47 Mrd CHF. Währungsbereinigt, also ohne die negativen Deviseneinflüsse, belief sich das Minus „nur“ auf 4,5 Prozent.

Sehr unterschiedlich verlief die Entwicklung in den regionalen Märkten. In Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich, wo die meisten Baustellen längere Zeit stillstanden, brachen die Erlöse massiv ein. Deutschland, Skandinavien, Osteuropa, die Schweiz, Österreich und die Benelux-Länder verzeichneten hingegen leichte Zuwächse.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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