Grammer: Automobilzulieferer rutscht tief in die roten Zahlen

17.07.2020

Firmenlogo vor der Konzernzentrale in Amberg (Foto: Grammer)Firmenlogo vor der Konzernzentrale in Amberg (Foto: Grammer)

Die Corona-Krise hat Grammer (Amberg) schwer gebeutelt. Auf Basis vorläufiger Zahlen geht der Automobilzulieferer für das zweite Quartal 2020 von einem Ebit-Verlust von rund 50 Mio EUR aus, nach einem Ebit von +26,2 Mio EUR ein Jahr zuvor. Der Umsatz sackte aufgrund der Corona-bedingten Produktionsstopps in der Automobilbranche um fast die Hälfte ab auf 281 Mio EUR (Q2 2019: 517).

Noch tiefer in den roten Bereich wird wohl das Konzernergebnis rutschen, da dieses zusätzlich durch negative Sondereffekte in Höhe von 24 Mio EUR belastet wird – geplante Anpassungen des Vorratsvermögens, Abwertungen von Projektbeständen und Rückstellungen für mögliche Gewährleistungsansprüche machen Abschreibungen erforderlich. Den vollständigen Bericht zum ersten Halbjahr veröffentlicht Grammer am 13. August.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr
KWeb_Web_R4_Nachrichten_01.02.-31.12.2020_(300x150)

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Mehr Informationen
KWeb_Superbanner_Xing_1290x150
© 1996-2020 KunststoffWeb GmbH, Bad Homburg