Grammer: US-Markt mit rückläufiger Ergebnismarge Sorgenkind

01.04.2026

Der Automobilzulieferer und Sitzspezialist hat sich mittelfristig ambitionierte Ziele gesteckt (Foto: Grammer)Der Automobilzulieferer und Sitzspezialist hat sich mittelfristig ambitionierte Ziele gesteckt (Foto: Grammer)

Ambitionierte Ziele: Bis 2028 will der Automobilzulieferer Grammer (Amberg) einen Umsatz von 2,5 Mrd EUR erreichen sowie eine Ebit-Marge von 5 Prozent. Das Unternehmen meldete zwar eine leicht positive Entwicklung im vergangenen Geschäftsjahr, doch die Prognose für 2026 beläuft sich lediglich auf Erlöse von 1,9 Mrd EUR und ein Ebit von 80 Mio EUR. Damit käme Grammer noch nicht wieder auf das Umsatzniveau von 2024, und auch die Ebit-Marge läge bei 4,2 Prozent.

In Asien und auf den amerikanischen Kontinenten verzeichnete das Unternehmen vor allem in der Automobilsparte deutliche Rückgänge – um insgesamt 11,1 Prozent in Asien sowie um 19,1 Prozent auf den amerikanischen Kontinenten. Letzteres dürfte allerdings auch dem 2024 vollzogenen Verkauf von Toledo Molding & Die (TMD) in den USA geschuldet sein. Dort verschlechterte sich wegen der Anlaufkosten für Werksneubau und neue Produkte auch die Ebit-Marge auf nun -4,6 Prozent. 

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