Herma: Etikettenspezialist trotzt Konjunkturflaute

22.04.2025

Blicken zufrieden auf das abgeschlossene Geschäftsjahr: Die Geschäftsführer Sven Schneller (li.) und Dr. Guido Spachtholz (Foto: Herma)Blicken zufrieden auf das abgeschlossene Geschäftsjahr: Die Geschäftsführer Sven Schneller (li.) und Dr. Guido Spachtholz (Foto: Herma)

Der Etikettenspezialist Herma (Filderstadt) hat den Umsatz im vergangenen Jahr 2024 um 5,4 Prozent auf 452,6 Mio EUR gesteigert. Damit erzielte das Familienunternehmen den zweithöchsten Erlös in der Firmengeschichte. Der Umsatz liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem bisherigen Rekordwert von 510,6 Mio EUR aus dem Jahr 2022.

Zum Wachstum trugen alle drei Geschäftsbereiche – Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen – bei. Im Segment Haftmaterial, dem mit 295,5 Mio EUR Umsatz mit Abstand größten Bereich, konnte Herma nach eigenen Angaben seinen Marktanteil behaupten und legte beim Volumen sogar stärker zu als der europäische Gesamtmarkt. Ein starkes Wachstum verzeichneten besonders die Folienprodukte. In Summe stieg der Umsatz des Segments um 6,6 Prozent.

Im Geschäftsbereich Etiketten legte die Erlöse um 1,5 Prozent auf 89,7 Mio EUR zu. Während das klassische Industriegeschäft – insbesondere in den Bereichen Chemie und verarbeitendes Gewerbe – im vergangenen Jahr unter der schwachen Inlandsnachfrage litt, konnte Herma bei Logistiketiketten ein deutlich stärkeres Wachstum als geplant verzeichnen. 

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