Igus: K-Verarbeiter baut bei 3D-Druck und chemisches Recycling aus

11.08.2020

Gemeinsam wollen Steve Mahon, Geschäftsführer von Mura Technology (links), Oliver Borek, Geschäftsführer Mura Europa (rechts) und igus-Geschäftsführer Frank Blase,  Kunststoffe recyceln (Bild: Igus)Gemeinsam wollen Steve Mahon, Geschäftsführer von Mura Technology (links), Oliver Borek, Geschäftsführer Mura Europa (rechts) und igus-Geschäftsführer Frank Blase, Kunststoffe recyceln (Bild: Igus)

Für die schnellere Lieferung von Prototypen, Kleinserien und Sonderteilen weitet der Hersteller von Polymer-Gleitlagern und Energiekettensystemen aus Kunststoff, igus (Köln), die Kapazitäten für den 3D-Druck aus. Insgesamt investiert igus in fünf weitere Anlagen für das selektive Lasersintern (SLS), von denen zwei im Stammwerk Köln installiert werden. Zwei weitere Maschinen erhält die Tochtergesellschaft in den USA, eine SLS-Anlage geht nach China.

Gleichzeitig investiert das Unternehmen in die britische Mura Technology (London / Großbritannien), die am Petrochemie-Großstandort Wilton die erste kommerzielle Catalytic Hydrothermal Reactor (Cat-HTR)-Anlage für das chemische Recycling von Kunststoffabfällen errichten will.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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