Kaufland: Umstellung von Non-food-Eigenmarken auf RE-PP

22.01.2021

PP-Deckelbox mit 95 Prozent Recyclinganteil (Foto: Kaufland)PP-Deckelbox mit 95 Prozent Recyclinganteil (Foto: Kaufland)

Die Einzelhandelskette Kaufland ergänzt seit dem 14. Januar 2021 das Non-food-Sortiment um Haushaltsprodukte, die „zu mindestens 95 Prozent“ aus recyceltem Kunststoff bestehen und gemeinsam mit der Umweltsparte der Schwarz Gruppe, PreZero Recycling Deutschland (Neckarsulm), entstanden sind.

Für die Aufbewahrungsboxen kommt Post-Consumer-Polypropylen zum Einsatz, das aus privaten Haushalten stammt, durch PreZero gesammelt und gereinigt sowie zu Kunststoff-Regranulat weiterverarbeitet wird. Aus diesem RE-PP werden anschließend bei dem auf Haushaltsprodukte spezialisierten Kunststoffverarbeiter Plast Team (Crimmitschau) die Behälter produziert, die es bislang in zwei Größen gibt.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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