Kunststoffmaschinenbau: Italien mit weniger Importen und Exporten

27.09.2024

Italienische Maschinen und Anlagen für die Kunststoffverarbeitung waren im ersten Halbjahr weniger gefragt (Foto: Macchi)Italienische Maschinen und Anlagen für die Kunststoffverarbeitung waren im ersten Halbjahr weniger gefragt (Foto: Macchi)

Nach dem Wachstum im italienischen Maschinenbau im vergangenen Jahr meldet der Verband Amaplast (Mailand / Italien) für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahrs 2024 eine eher durchwachsene Entwicklung. Angesichts des negativen Trends bei den makroökonomischen Faktoren und starker Turbulenzen scheuen die italienischen Maschinenbauer eine dezidierte Prognose für die zweite Jahreshälfte. Der Auftragseingang war bei manchen Technologien zu Jahresbeginn rückläufig, inzwischen zeigen sich offenbar hier und da kleine Zeichen einer Erholung. Dennoch geht Amaplast für das Gesamtjahr von einem Rückgang aus. Wie hoch dieser ausfallen wird, ist unklar.

Importe hätten im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich nachgegeben, berichtet Amaplast, im Verlauf des zweiten Quartals sogar zweistellig. Exporte blieben mit einem durchschnittlichen Plus von 2,5 Prozent auf 1,73 Mrd EUR positiv. Aber auch hier lässt sich nach Ansicht des Verbands ein rückläufiger Trend erkennen. 

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