Meku: Insolvente Mechatronik-Gruppe von Hechinger übernommen

14.10.2020

Die Spritzgießproduktion in Villingen-Schwennigen (Foto: Meku)Die Spritzgießproduktion in Villingen-Schwennigen (Foto: Meku)

Die insolvente Unternehmensgruppe Meku (Villingen-Schwenningen) hat einen Investor gefunden. Zum 1. August 2020 erwarb Hechinger (Villingen-Schwenningen) zusammen mit der Beteiligungsgesellschaft Berylls Equity Partners (München) die Meku Elektronische Systeme (Bad Dürrheim), wie die Wirtschaftskanzlei Menold Bezler (Stuttgart) mitteilt. Etwas später folgten die Übernahmen von Meku Mechatronische Systeme (Eching) und Meku Kunststoff Technologie (Villingen-Schwenningen).

Die Hechinger-Gruppe, die über eine eigene Spritzgießabteilung verfügt, fertigt Magnetspulen und Elektronikbaugruppen vorwiegend für die Automobilbranche, aber auch für Kunden aus den Bereichen Maschinenbau, Gebäudetechnik und Medizintechnik. „Für Hechinger sind die technologischen Kompetenzen der Meku-Gruppe eine ideale Ergänzung des bestehenden Leistungsportfolios“, erklärt Geschäftsführer Markus Duffner.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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