Newell Brands: „Rubbermaid“-Konzern bleibt in schwerem Fahrwasser

13.11.2023

Hübsche ,,Rubbermaid“-Küchenbehälter geben offensichtlich keine guten Weihnachtsgeschenke ab (Foto: Newell Brands)Hübsche ,,Rubbermaid“-Küchenbehälter geben offensichtlich keine guten Weihnachtsgeschenke ab (Foto: Newell Brands)

Man stemmt sich unter dem neuen CEO in Hoboken zwar gegen den Abschwung, doch zunächst meldet der Konsumwarenhersteller Newell Brands (Hoboken, New Jersey / USA)  – nach leichter Verbesserung zum Halbjahr – für das dritte Quartal wieder einen Schlag ins Kontor. Die Ergebnisse verschlechterten sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum erheblich und lagen auch noch einmal deutlich unter jenen des bereits schwachen ersten Quartals. Chris Peterson auf dem Chefposten dürfte deshalb Mühe gehabt haben, positive Nachrichten zu finden. Er warb um Vertrauen zur neuen Strategie, mit der das Unternehmen „substanzielle Fortschritte“ bei Handelsspanne und Operating Cash Flow erarbeitet habe. 

In den Monaten von Juli bis September verzeichnete der Konsumwarenhersteller mit der Hauptmarke „Rubbermaid“ konzernweit einen operativen Verlust von 159 Mio USD (149 Mio EUR) und auch unter dem Strich ein Minus von 218 Mio USD. Im Vorjahreszeitraum hatten hier jeweils noch knapp positive Zahlen gestanden. Die Erlöse gaben ebenfalls weiter nach, um 9 Prozent auf 2 Mrd USD – also deutlich oberhalb des bis dahin prognostizierten Rückgangs von -5 bis -7 Prozent.

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