Österreich: Vertrauen in Kreislaufwirtschaft sinkt

28.10.2020

Präsentieren das Circular Economy Barometer: Dr. Harald Hauke (links), Geschäftsführer ARAplus und Vorstand der ARA, und Ursula Swoboda, Commercial Director GfK Austria (Foto: ARA/APA Fotoservice Tesarek)Präsentieren das Circular Economy Barometer: Dr. Harald Hauke (links), Geschäftsführer ARAplus und Vorstand der ARA, und Ursula Swoboda, Commercial Director GfK Austria (Foto: ARA/APA Fotoservice Tesarek)

Der im vergangenen Jahr erstmals vorgestellte Circular-Economy-Index von ARAPlus und GfK ist von 55,9 auf 51,7 gefallen. Trotz Corona-Krise sehen Österreichs Unternehmen die Kreislaufwirtschaft weiterhin als Chance. Neben Energiewende und Digitalisierung sei dies einer der wichtigsten Entwicklungspfade der Zukunft. Während größere Betriebe die Transformation zu einer zirkulären Wirtschaftsweise bereits aktiv umsetzen und dafür investieren, haben kleinere Unternehmen ihr Engagement jedoch verringert und drohen zurückzufallen, so die Aussage der Altstoff Recycling Austria (ARA, Wien / Österreich) auf Basis einer aktuellen GfK-Marktforschungsumfrage in dem Alpenland.

Auch wenn laut Umfrage bereits zwei von drei österreichischen Unternehmen (67 Prozent) die Kreislaufwirtschaft aktuell nutzen oder mit ihr planen: 88 Prozent der größeren Unternehmen (>50 Mitarbeiter), aber nur 54 Prozent der kleineren Betriebe (<10 Mitarbeiter) planen oder arbeiten bislang nach Maßgabe der Kreislaufwirtschaft. Große Unternehmen setzen verstärkt auf Abfallreduktion, Verbesserung des Abfallmanagements oder die Recyclingfähigkeit von Gütern und Verpackungen.

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