Zufrieden mit den Quartalszahlen: OMV-CEO Dr. Alfred Stern (Foto: OMV)
Ein nach den Worten seines scheidenden CEO Dr. Alfred Stern „bemerkenswertes“ zweites Quartal 2026 hat der Petrochemiekonzern OMV (Wien / Österreich) hingelegt. Trotz eines volatilen Marktumfelds erwirtschaftete vor allem das Chemiesegment mit dem Kunststofferzeuger Borouge Group International starke Zahlen. Aufgrund höherer Verkaufspreise bei Olefinen und Polyolefinen verdoppelte sich das operative Ergebnis des Segments gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Deutlich gestiegen ist auch der konzernweite Umsatz von OMV im zweiten Quartal – um 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Nettogewinn legte gar um 141 Prozent zu. Die starken Ergebnisse des zweiten Quartals seien unter anderem auf eine verbesserte Auslastung der Steamcracker zurückzuführen, erklärte Stern.