PCC: Matratzengeschäft heizt die Polyol-Nachfrage an

07.12.2020

Die PCC-Firmenzentrale in Duisburg-Homberg (Foto: PCC)Die PCC-Firmenzentrale in Duisburg-Homberg (Foto: PCC)

Die Beteiligungsgesellschaft PCC (Duisburg) äußert sich im Geschäftsbericht zum dritten Quartal 2020 hochzufrieden über den Verlauf des internationalen Geschäfts mit Polyether-Polylolen. Insgesamt hat die Firmengruppe jedoch einen erheblichen Gewinneinbruch zu verkraften.

Das Unternehmen, das unter anderem auch in den Bereichen Spezialchemie, Tenside und Chlorchemie aktiv ist, begründet die zunehmende Nachfrage nach Polyolen mit einer global guten Konjunktur für Matratzen und Möbel. Diese schlage sich mit Voll-Auslastung sowohl an den fünf Produktionslinien für Polyether-Polyole der Tochtergesellschaft PCC Rokita (Brzeg Dolny / Polen) nieder, als auch beim Joint-Venture IRPC (Bangkok / Thailand). Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2020 setzten die 266 Mitarbeiter der PCC-Polyolsparte 33,7 Mio EUR um, bei einem Ebit von 3,4 Mio EUR. Der Umsatz des Gesamtkonzerns im dritten Quartal lag bei 167,6 Mio EUR, bei einem Ebit von 2,6 Mio EUR. Insgesamt waren das Polyol- und Chlorsegment die profitabelsten der sieben Konzernsparten,Verluste gab es hingegen in den Sparten Konsumgüter (Q3-Ebit -0,4 Mio EUR) und Energie (-0,6). Die  Logistik erwirtschaftete ein Ebit von 1,8 Mio EUR.
  

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