Polypropylen: Versorgungslage bleibt weiterhin schwierig

19.02.2021

Bei Polypropylen wird die Versorgungslage wohl auch weiterhin extrem angespannt bleiben. Erste Verbesserungsanzeichen für die europäische Produktion werden durch absehbare Importausfälle und sich eröffnende Arbitrage-Fenster konterkariert. Denn der Wintereinbruch in den USA brachte dort diverse Produktionen zum Erliegen, und US-amerikanische Verarbeiter werden wohl versuchen, auch Stammquellen europäischer Abnehmer anzuzapfen.

Weiteren Druck auf die Verfügbarkeit bringt die bevorstehende Wartungssaison im Frühjahr. Die revisionsbedingten Stillstände wichtiger europäischer Anlagen werden das hiesige Angebot spürbar reduzieren und voraussichtlich auch das Preisniveau hochhalten.

    © KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

    Weitere Meldungen

    mehr
    KWeb_Web_R4_Nachrichten_02.02.-31.12.2021_(300x150)

    Thema "Force Majeure"

    Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
    Force Majeure in der Kunststoffindustrie

    Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

    Jetzt lesen

    Newsletter

    KunststoffWeb Newsletter
    Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

    Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

    KI Polymerpreise

    KI Polymerpreise
    • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
    • Charts und Datentabellen
    • Preis-Indizes
    • Marktreports und Marktdaten
    Jetzt kostenlos testen
    © 1996-2021 KunststoffWeb GmbH, Bad Homburg