RDG: Trennung von Recycling und Compoundierung

02.07.2020

Familienunternehmen: Das Ehepaar Fröhlich (links) mit der nächsten Generation, vertreten durch Marie-Theres und Christopher-Robin Fröhlich (vorne) vor der neuen Linie (Foto: RDG Kunststoffe)Familienunternehmen: Das Ehepaar Fröhlich (links) mit der nächsten Generation, vertreten durch Marie-Theres und Christopher-Robin Fröhlich (vorne) vor der neuen Linie (Foto: RDG Kunststoffe)

Die RDG Kunststoffe GmbH (Kraftisried) hat eine neue Produktionslinie in Betrieb genommen. Ein Doppelschneckenextruder „52 MTS" von Feddem (Sinzig) erweitert die Produktionsmöglichkeiten des Allgäuer Familienunternehmens. Auf 650.000 EUR beziffert der geschäftsführende Gesellschafter Mathias Fröhlich die Investition. Compoundiert werden vornehmlich PA, ABS, PP, PC und PMMA.

Nachdem am Stammsitz sämtliche Erweiterungsmöglichkeiten ausgereizt sind, gilt die Konzentration dem Aufbau zusätzlicher Produktionsfläche von 3.000 m² in Kaufbeuren, die dem Recycling zugute kommen soll. Die räumliche Trennung dieses Geschäftsfelds von der Compoundierung ist für Anfang 2021 angekündigt. 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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