Renolit: Kunststoffverarbeiter legt Produktionen zusammen

31.03.2025

Vor dem geplanten Ausbau: Das Hauptwerk in Worms (Foto: Renolit)Vor dem geplanten Ausbau: Das Hauptwerk in Worms (Foto: Renolit)

Aus zwei mach eins: Renolit (Worms) will die beiden Standorte Worms und Frankenthal innerhalb der nächsten fünf Jahre zusammenlegen. Zugleich soll das Werk in Worms, wo dem Unternehmen eine bislang ungenutzte Fläche von 5 ha zur Verfügung steht, für 130 Mio EUR massiv ausgebaut werden. „Die Zusammenlegung der beiden Standorte ist eines der größten Investitionsprojekte in unserer Unternehmensgeschichte“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Folien- und Plattenherstellers, Karsten Jänicke. 

In Worms will Renolit die Produktion von einstufigen Folien, von der Mischerei bis zum Kühllager, für die Geschäftseinheit „Visual Communication“ bündeln. Dafür sollen Teile der Fertigung und des Maschinenparks aus Frankenthal überführt werden. Dadurch werde sich das Produktionsvolumen in Worms erhöhen, heißt es. Allen 370 Mitarbeitern aus Frankenthal will Renolit einen neuen Job im 12 km entfernten Worms anbieten. Von der Zusammenlegung verspreche man sich Synergieeffekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette, erklärte Vorstandsmitglied Sven Behrendt. 

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