Arbeitet künftig unter Schweizer Flagge: türkische Fachkraft in der Produktion (Foto: Akkim)
Der eidgenössische Bauchemiekonzern Sika (Baar / Schweiz) hat den türkischen Klebstoff- und Dichtungshersteller Akkim Kimya (Istanbul / Türkei) übernommen. Zum Kaufpreis machten die Unternehmen keine Angabe. Dem Vernehmen nach soll die Transaktion bis zum dritten Quartal dieses Jahres über die Bühne gehen. Mit der Akquisition will Sika die Position im Bereich Klebstoffe und Dichtungen insbesondere für den Bausektor in Osteuropa, dem Mittleren Osten und Nordafrika stärken.
Die 1977 in Yalova gegründete Akkim gehört bislang zur türkischen Multibranchenholding Akkök und unterhält fünf Standorte, unter anderem zwei große Werke in der Türkei und in Rumänien.