Sinochem: Elefantenhochzeit mit ChemChina

24.09.2020

Sinochem-Flagge und die chinesischen Fahne (Foto. Sinochem)Sinochem-Flagge und die chinesischen Fahne (Foto. Sinochem)

Die jahrelangen Fusionsgerüchte werden nun offenbar wahr: Die beiden chinesischen Staatskonzerne Sinochem (Beijing / China) und China National Chemical Corp (ChemChina; Beijing / China) gehen zusammen. Laut der Nachrichtenagentur „Bloomberg“ entsteht ein Mega-Konzern mit einem Jahresumsatz von 152 Mrd USD (129 Mrd EUR). Zum Vergleich: Der deutsche Chemieriese BASF (Ludwigshafen) erreichte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 59,3 Mrd EUR.

Das Hauptgeschäft des neuen Giganten aus China liegt zwar eindeutig bei den bereits im Frühjahr zusammengelegten Agrarchemikalien, dies auch deshalb, weil ChemChina 2017 den Schweizer Syngenta-Konzern geschluckt hatte. Zu ChemChina gehört unter anderem der Kunststoffmaschinenbauer KraussMaffei (München), zu Sinochem der ABS-Hersteller Elix (Tarragona / Spanien).

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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