Auf zu neuen Höhen: Diesem Motto folgten die Strompreise im September (Foto: Pexels/pixabay)
Durchgeschüttelt und von Obelix geohrfeigt: Ähnlich wie den Römern aus den Asterix-Comics erging es den Teilnehmern im Strom- und Gasmarkt, die sich im September mit extremen Preissprüngen konfrontiert sahen. Dies galt sowohl für den schnell reagierenden Spotmarkt als auch für den behäbigeren Futuremarkt.
Das Jahreshoch von August wurde noch mal überboten. Im September erreichte der Preis auf dem Spotmarkt im Schnitt 147,16 EUR/MWh, was um 14 EUR/MWh über dem Wert des Vormonats lag. Dabei war er schon im August um 18,5 EUR/MWh gegenüber Juli gestiegen.