Der Firmenchef: Alexandru Stanean (Foto: TeraPlast)
Der Kunststoffverarbeiter TeraPlast (Bistrita / Rumänien) ist wieder aus den roten Zahlen heraus, wenn auch nur knapp. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das rumänische Unternehmen trotz widriger Währungseinflüsse einen Nettogewinn von 1,2 Mio RON (0,2 Mio EUR), nach einem Verlust von 19,5 Mio RON im Jahr zuvor. Das Ebitda kletterte um 75 Prozent auf 86,7 Mio RON. Dies war zum Teil auf Grundstücksverkäufe zurückzuführen, überwiegend aber auf den stark gestiegenen Umsatz – die Erlöse zogen um 21 Prozent an auf 1,08 Mrd RON.
Für das laufende Jahr 2026 rechnet TeraPlast-Chef Alexandru Stanean mit einem Umsatzwachstum von 16 Prozent auf etwa 1,26 Mrd RON. Das Ebitda soll um 18 Prozent auf 102 Mio RON steigen.