Hat sich gegenüber den ersten sechs Monaten des Vorjahres erheblich besser geschlagen: die Petrochemiesparte des französischen Energiekonzerns (Foto: TotalEnergies)
Die Cracker in der Petrochemie-Sparte von TotalEnergies (Paris / Frankreich) haben im ersten Halbjahr 2026 mit einer etwas geringeren durchschnittlichen Auslastung von 73 (H1 2026: 76) Prozent gearbeitet. Dabei legten die Anlagen im zweiten Quartal zu und glichen die lediglich 71 Prozent des ersten Quartals aus.
Produziert wurden knapp 2,3 Mio t Olefine und Aromaten sowie gut 2,3 Mio t Polymere daraus – vor allem Polyolefine und Polystyrol. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 ist das ein Rückgang von 5 Prozent bei den Crackerprodukten sowie ein kleines Plus von 1 Prozent für die Polymere. Finanziell betrachtet profitierte der französische Konzern von den höheren Verkaufspreisen im Zuge der Verwerfungen des Nahost-Kriegs.