Versalis: Eni-Chemiesegment rutscht tiefer in die roten Zahlen

27.08.2020

Verkündete einen neuen Strategieansatz: Eni-Chef Claudio Descalzi (Foto: Eni)Verkündete einen neuen Strategieansatz: Eni-Chef Claudio Descalzi (Foto: Eni)

Die Coronavirus-Pandemie hat den Polymererzeuger Versalis (Mailand / Italien) im zweiten Quartal 2020 weiter in die roten Zahlen gedrückt. Der Bereich „Chemicals" des Gas- und Energieriesen Eni verbuchte ein operatives Ergebnis von -66 (Vorjahreszeitraum: -28) Mio EUR. In der übergeordneten Sparte „Refining & Marketing and Chemicals" verhinderte nur das bessere Abschneiden des Raffineriesegments den Fall ins Minus. Der Versalis-Umsatz sackte um 41 Prozent auf 635 Mio EUR ab.

Grund für die schwachen Zahlen sind die trudelnde Autoindustrie, die das Unternehmen bereits 2019 erheblich belastete, sowie die Virus-Pandemie. Die Absatzmenge lag in der Folge mit 1,02 Mio t um knapp 10 Prozent unter der des Vorjahreszeitraums 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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