Die Schwarzwald-Idylle trügt: Von den geplanten Stellenstreichungen ist auch das Hauptwerk in Todtnau betroffen (Foto: Zahoransky)
Die Werkzeug- und Maschinenbaugruppe Zahoransky (Todtnau-Geschwend) feilt an der Kostenbasis: An den deutschen Standorten Todtnau und Freiburg will sie Anlagenanpassungen vornehmen und bis zu 120 Stellen streichen, um angesichts der schwierigen Marktbedingungen langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen werde aktuell noch mit den Betriebsräten erörtert, teilt das Unternehmen mit.
In Todtnau beschäftigt es derzeit 324 und in Freiburg 143 Arbeitnehmer – auf diese beiden Werke entfallen somit etwa zwei Drittel der Gesamtbelegschaft von weltweit 695 Mitarbeitern.