Polypropylen: Produzenten erzielen leichte Margengewinne

07.10.2019

Die europäische Propylenreferenz für den September 2019 hatte recht deutlich nachgelassen. Trotz einer weiter verhaltenen Nachfrage gelang es den Polypropylen-Produzenten wegen der spürbaren Einschränkung des Angebotes kleinere Teile der Referenzvorgabe als leichten Margenzugewinn einzubehalten. Bei den PP-Compounds kam es zu Fensterwechseln in den an C3 gebundenen Verträgen, die Materialien ließen dementsprechend in Referenzdimension nach. Dies berichtet der Branchendienst Kunststoff Information (KI, Bad Homburg) im aktuellen Online-Report.

Die Propylenreferenz hat im Oktober wegen gestiegener Naphthanotierungen nur ganz leicht wieder zugelegt. Das könnten die Anbieter von Standard-PP wegen der eher gering tendierenden Angebotslage möglicherweise einpreisen. Allerdings werden dem Auftrieb durch die anhaltend schwache Nachfrage klare Grenzen gesetzt.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

Weitere Meldungen

mehr

Aktuelle Stellenangebote für die Kunststoffindustrie

Swiss Plastics Expo 2026

Thema "Force Majeure"

Force Majeure in der Kunststoffindustrie: Fragen und Antworten
Force Majeure in der Kunststoffindustrie

Fragen und Antworten: Was Kunst­stoff­verarbeiter wissen müssen, wenn der Lieferant nicht mehr liefert – Informationen zum Themenkomplex Force Majeure, Corona und Kunststoff-Preisentwicklung sowie Tipps für die Praxis.

Jetzt lesen

Newsletter

KunststoffWeb Newsletter
Die wichtigsten Nachrichten und Neuigkeiten aus der Kunststoffbranche – jeden Tag brandaktuell!

Bitte gültige E-Mail-Adresse eingeben. Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.

KI Polymerpreise

KI Polymerpreise
  • 100 Zeitreihen für den Polymermarkt
  • Charts und Datentabellen
  • Preis-Indizes
  • Marktreports und Marktdaten
Jetzt kostenlos testen
© 1996-2026 Kunststoff Information GmbH, Bad Homburg