MDI: BASF muss Anlage in China abschalten

08.03.2017

Am chinesischen Standort Chongqing muss BASF (Ludwigshafen) die Erzeugung des PUR-Vorprodukts MDI herunterfahren. In der Folge kann das Unternehmen „nicht allen Verpflichtungen nachkommen", es wird also Zuteilungen für das Material geben. Gegen Ende März hofft BASF aber, wieder weitgehend normal produzieren zu können. Grund für den Ausfall der Linie sind technische Probleme bei einem Zulieferer von Synthesegas als Rohstoff.

Gleichzeitig wird auch die MDI-Anlage im südkoreanischen Yeosu voraussichtlich für wenige Tage still stehen, weil in Kürze eine laut BASF „lange geplante" Einbindung in andere Erzeugungen ansteht. An dem südkoreanischen Standort produziert auch Kumho Mitsui Chemicals (KMCI, Seoul / Südkorea) den PUR-Rohstoff MDI. Lokalen Medienberichten zufolge soll die Anlage derzeit aber nur eingeschränkt produzieren können.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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