Alpla will den Einsatz von Recyclingkunststoffen weiter erhöhen und hat dafür neue Nachhaltigkeitsziele bis 2030 formuliert (Foto: Alpla)
Der österreichische Verpackungshersteller Alpla (Hard / Österreich) hat seine Nachhaltigkeitsziele bis 2030 neu gesteckt. Gleichzeitig fällt die Bilanz der Zielerreichung für 2025 gemischt aus: Wie aus dem jetzt veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht hervorgeht, baute der Konzern seine Recyclingkapazitäten weiter aus, verfehlte jedoch die selbst gesetzten Zielmarken sowohl beim Rezyklateinsatz als auch beim „Design for Recycling“.
Als neues Ziel soll bis 2030 der Anteil von Post-Consumer-Recyclingmaterial (PCR) an der verarbeiteten Kunststoffmenge auf 30 Prozent steigen. 2025 lag diese Quote bei 23,7 Prozent, nach 21,9 Prozent im Vorjahr. Damit blieb Alpla unter dem für 2025 angestrebten Zielwert von 25 Prozent.