APK: Kunststoffrecycler investiert in die Laboranalytik

27.04.2020

Prüfung der Reinheit von Granulaten mittels Infrarot-Spektrometer (Foto: APK)Prüfung der Reinheit von Granulaten mittels Infrarot-Spektrometer (Foto: APK)

Am Unternehmenssitz in Merseburg hat APK (Merseburg) am 12. April 2020 einen neuen Laborkomplex fertiggestellt, in dem zunächst PE-LD- und Polyamid-Rezyklate für ihren Einsatz in Verpackungen getestet werden sollen. Die Investitionskosten lagen bei mehr als 1 Mio EUR, wie der Recyclingbetrieb mitteilt.

Der Forschungskomplex ermöglicht dem Team um den Chief Technology Officer Dr. Jürgen Flesch bisherige Verfahren des Kunststoffrecyclings weiterzuentwickeln, konzeptionelle Ansätze zu lösemittelbasierten Recyclinganlagen zu erstellen sowie die Verwertung verschiedener Kunststoffströme zu analysieren. „Unser erklärtes Ziel ist das Kunststoffrezyklat mit neuwarenähnlichen Eigenschaften“, so Dr. Flesch.

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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