Arkema: Hochleistungspolymere kommen organisch nicht voran

10.03.2020

Marc Schuller (Foto: Arkema)Marc Schuller (Foto: Arkema)

Die Akquisition des US-Additivspezialisten ArrMaz (Mullberry, Florida / USA) Mitte 2019 hat den französischen Kunststoff- und Chemiekonzern Arkema (Colombes / Frankreich) noch nicht recht vorangebracht. Trotz der Konsolidierung des 290 Mio USD Jahresumsatz schweren Zukaufs sanken die Arkema-Erlöse 2019 um knapp 1 Prozent auf 8,74 Mrd EUR. Das Ebitda ging gleichzeitig um 1,2 Prozent auf 1,46 Mrd EUR zurück.

Einmal mehr zeigten sich Polyamide, Fluorpolymere, Additive und Klebstoffe in der größten Sparte „High Performance Materials" über das Gesamtjahr schwach. Trotz der Anstrengungen, die Verkaufspreise in die Höhe zu treiben und einiger Verbesserungen im Produktmix sowie auch des Arrmaz-Beitrags konnten diese Maßnahmen den Rückgang des Absatzvolumens um 6,6 Prozent nicht vollständig ausgleichen. Das Segmentergebnis legte lediglich um 2,2 Prozent auf 654 Mio EUR zu, bei einem Umsatzplus von 2,4 Prozent auf nun etwas mehr als 4 Mrd EUR. 

© KI – Kunststoff Information, Bad Homburg

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